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GND 118752162

Meinolf Splett

Geburt Datum / Ort:
1911, Halle (Saale)
Tod Datum / Ort:
2009, Halle (Saale)
Nationalität:
Deutschland

(Nicht-normierte) Tätigkeitsbezeichnung:
Dt. Maler u. Grafiker
weitere biogr. Angaben:
1926-1929 Lithografen-Lehre, 1932 Meistertitel für das Lithografengewerbe
1932-1933 Meisterschüler bei Erwin Hahs an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein, ab 1933 an der Staatlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig bei Walter Buhe. Dem folgten Wanderjahre mit dem niederrheinischen Kirchenmaler Bernd Terhorst (1893–1986)
1939/1940 inhaftiert. Einige seiner künstlerischen Arbeiten als „entartete Kunst“ vernichtet. Ab 1940 war Splett dienstverpflichtet, im Kriegsdienst und in Kriegsgefangenschaft.
Danach kam er wieder nach Halle, wo er freischaffend als Künstler arbeitete.
1954-1976 Lehrbeauftragter für Lithografie an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein. Zu seinen Schülern gehörten u. a. Fritz Dietering, Ludwig Ehrler, Wasja Götze, Lutz Grumbach, Eberhard Kull, Otto Möhwald, Fritz Müller und Gerhard Schwarz.

Werke

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)