weitere biogr. Angaben:
1931-1933 Studium von Klavier und Harmonielehre an der Hochschule für Musik Sondershausen bei Adolf Grabowski .
1933-1935 land- und hauswirtschaftliche Ausbildung in Sondershausen, Morungen und bei ihren Großeltern in Stettin. In dieser Zeit hielt sie sich 1935 auch in Rättvik auf. Dabei nahm sie in Stockholm bei Maja Setterberg (1896–1950) Malunterricht.
1936-1939 Studium der Gebrauchsgrafik und Malerei an der Kunstgewerbeschule Stettin, insbesondere und Malerei bei Vincent Weber, 1938 und 1939 an der Kunstgewerbeschule das 1. und 2. Staatsexamen.
1939-1940 Meisteratelier und Beschäftitung mit druckgrafischen Techniken, Illustrationen, Kunstschriften und Gebrauchsgrafik. Für das Rote Kreuz in Stettin schuf sie ihr erstes Wandbild.
Nach der Heirat 1940 Umzug Ostsee-Haff nach Bellin-Ueckermünde, wo sie sich dann ab 1949 ein Haus bauten, das „Haus der goldenen Blüte“.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Engagement beim kulturellen Neuaufbau. Sie gehörte 1946 zu den Gründungsmitgliedern des Kulturbunds, dessen Künstlergruppe für den Kreis Ueckermünde sie leitete, und war 1952 Mitbegründerin des Verbands Bildender Künstler der DDR im Bezirk Neubrandenburg.