Monika Sommer, in: Ostthüringer Zeitung, 03.02.16 Die Jenaer Kunstsammlung hat eine Ausstellung mit 70 Werken der Malerei, Zeichnungen und Objekten dem Künstler Hans Ticha gewidmet. Wie ist es möglich künstlerisch zu arbeiten, mit dem Wissen seine Werke nicht alle publizieren zu können? Hans Ticha, geboren 1940, setzte seine Desillusion in 40 Jahren DDR gekonnt mit […]
Peter Arlt, in: Ossietzky 1/2016 Die Ausstellung im barocken Palais des Brandenburger Stadtmuseums zeigt zwar in geringer Zahl bekannte Maler, wie Eduard Gaertner (1801–77) mit »Katharinenkirche«, den Zille-Lehrer Theodor Hosemann (1807–75) und den Berliner Konrad Knebel mit grauen Straßenansichten (»Damaschkestraße«, 1974). Doch wie bereichernd sind jene sehenswerten Bilder von unbekannten Künstlern! Im Triptychon (1986) verbindet […]
Lisa Berins, in: Thüringische Landeszeitung, 12.12.2015 Ticha, der Ausnahmekünstler, der Kritiker, der Außenseiter, der Augenzwinkerer – für viele, die die DDR miterlebt haben, ist der 1940 im heute tschechischen Tetschen-Bodenbach geborene Künstler als eine Art kultige Nischenerscheinung – vor allem als Buch- und Zeitschriften-Illustrator – bekannt. Seine Malerei, die großen Leinwände, hortete Ticha jahrelang in […]
Jürgen Haberer, in: baden-online, 1.12.2015: Der Maler Arno Rink zählt zu den herausragenden Vertretern der Leiziger Schule. Nach seiner ersten großen Werkschau in Rostock im Sommer dieses Jahres, zeigt nun das Museum Hurrle in Durbach einen Querschnitt durch das Lebenswerk des mittlerweile 75-Jährigen. weiterlesen… Werkschau Arno Rink, Museum für aktuelle Kunst, Durbach, bis 16. April. […]
Schwarzwälder-Bote, 25.11.2015: Die laufende Sonderausstellung der Galerie, „Clara Mosch 1977-1982 – Kunst in der DDR zwischen Repression und Selbstbestimmung“, ist einer Gruppe junger Künstler aus Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz, gewidmet, die sich in den 1970er Jahren zusammengetan und aus den Initialen ihrer Namen ein kollektives Pseudonym gebildet hatten: Clara Mosch – das waren Carlfriedrich Claus, […]
20. November 2015, 22:29, Daniel Burckhardt,
Ausstellung.
Kornelia Röger im Gespräch mit Stephan Karkowsky, Deutschlandradio Kultur, 19.11.2015 No fee, no jury, no return – das war das Motto der „Mail Art“, einer fast vergessenen Kunstform, die in den 1960er Jahren in den USA entstand und wenig später nach Europa schwappte. Auch in der DDR war sie populär – wie eine Ausstellung in […]
Stefan Lötsch, in: MOZ, 3.11.2015: Im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt ist ab dem Wochenende eine Ausstellung zu sehen, die sich dem „Bildnerischen Volksschaffen“ in der DDR widmet. 70 Arbeiten aus dem umfangreichen Fundus des Kunstarchivs in Beeskow wurden ausgewählt. weiterlesen… Die Ausstellung „Freizeit, Kunst&Lebensfreude“ ist von 8. November bis 3. Januar im Dok […]
Ariane Lemme, in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 23.10.2015: Der Kunstraum zeigt eine Schau zum Potsdamer Künstler Harry Mohr – ein Jahr nach dessen Tod. […] Dass so schnell eine umfassende Werkschau gezeigt werden kann, hängt vor allem mit dem Kunsthistoriker Andreas Hüneke zusammen, der Mohr lange kannte – eigentlich, seit Mohr 1982 nach Potsdam gekommen war. […]
Sigrid Hoff, in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 08.10.2015 Die Schau „DDR expressiv – die 80er Jahre“, seit Ende Mai zu sehen, ist eine von zwei Jubiläumsausstellungen, mit denen der Vize-Direktor und amtierende Leiter des Museums Junge Kunst in Frankfurt (Oder), Armin Hauer, den 50. Geburtstag seines Hauses würdigt. Zum eigentlichen Gründungsdatum zeigt er von Sonntag an […]
Focus/dpa, 11.9.2015: Von Vogelstilleben bis Porträts: Das Cottbuser Kunstmuseum Dieselkraftwerk zeigt ab Samstag rund 40 Gemälde des Berliner Malers Clemens Gröszer (1951-2014). Die Schau in der Reihe „Konstellation“ dauert bis zum 15. November. Gezeigt werden unter anderem Werkreihen. Dazu zählen Selbstbildnisse, aber auch Porträts der Tochter des Malers. Die Werke stehen für Gröszers nachhaltiges und jahrelanges […]