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GND 118500724

Maria Adler-Krafft

Verweisungsform(en):
Krafft [Geburtsname]
Geburt Datum / Ort:
05.12.1924, Braşov/Rumänien
Wirkungsort(e):
Dresden
Nationalität:
Deutschland

(Nicht-normierte) Tätigkeitsbezeichnung:
Dt. Malerin der Gegenwart, DDR
weitere biogr. Angaben:
5.12.1924 geb. in Braşov/Rumänien
1944 kommt sie gemeinsam mit Eltern nach Deutschland
1947-1949 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Wilhelm Rudolph, 1951-1953 bei Hans Grundig
1953-1956 in Plauen ansässig, danach Dresden
1963-79 Betriebsvertrag mit VEB Starkstromanlagenbau Otto Buchwitz
verheiratet mit Karl-Heinz Adler


Ausstellungen:
Personalausstellungen

In der Zeit von 1949-84 „viele große und kleine Ausstellungen in der DDR“
1962 Städtische Kunstgalerie, Görlitz
1970 Leonhardi-Museum, Dresden
1999 Maria Adler-Krafft. Ausstellung in der Galerie des Regierungspräsidiums Dresden.
2001 Tiere und mehr. Im FrauenStadtArchiv Dresden
2004 Maria Adler-Krafft. Alles ist Leben – Leben ist alles. Malerei. Sächsische Landesärztekammer, Dresden.
2008 Galerie Drei, Dresden

Ausstellungsbeteiligungen

1954 Mittelsächsische Kunstausstellung, Karl-Marx-Stadt
1958 Vierte Deutsche Kunstausstellung, Dresden
1962 Fünfte Deutsche Kunstausstellung, Dresden
1964 Nationalgalerie, Berlin
1967 VI. Deutsche Kunstausstellung, Dresden
1974 Bezirksausstellung Dresden
Sammlungen:
Galerie Neue Meister Dresden
Publikationen:
Artikel in „Die Union“ vom 23.09.1970

Maria Adler-Krafft. Pastelle und Zeichnungen, hg. v. Genossenschaft Bildender Künstler der Zeit, Ausst.-Kat. Dresden, Galerie Kunst der Zeit, Dresden 1981.

Werke

  • Maria Adler-Krafft o.J.
    Otto Buchwitz
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstfonds [G 138/92]
  • Maria Adler-Krafft um 1982
    Porträt Wilhelm Rudolph
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstfonds [M 34/83]
  • Maria Adler-Krafft 1983
    Bildnis Wilhelm Rudolph
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister [Inv.-Nr. 85/44]
  • Maria Adler-Krafft 1987
    Rinderstall
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstfonds [M 11/87]
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)